Willkommen in Falkensee
0 30/6 92 02 10 52 ← Zurückgehen

Durch die neuen Herzkatheterlabore können die Kardiologen der Havelland Kliniken nun optimal bei Herzerkrankungen helfen und werden im Notfall von Telemedizinischen Notfall-EKGs unterstützt.

03321/421940 03321-421940 03321421940
Havelland Kliniken GmbH Medizinische Klinik Nauen Kardiologie
Dr. Martin Stockburger
Adresse:Ketziner Straße 21, 14641 Nauen
Telefon:0 33 21/42 19 40
Website:www.havelland-kliniken.de

Herzenssache für das Havelland

Stand: Juni 2019

Bei einem Herzinfarkt ist entscheidend, dass Betroffene schnell von Spezialisten behandelt und bei Bedarf operiert werden können.

Die Havelland Kliniken haben seit vielen Jahren den Bereich Herzmedizin konsequent weiterentwickelt.
„In Nauen setzen wir bereits seit 2002 auf schonende Untersuchung und Behandlung per Katheter“, blickt Privatdozent Dr. Martin Stockburger zurück. Der Kardiologe leitet seit 2012 die Medizinische Klinik in Nauen.

Neue Herzkatheterlabore
Hier wurden im Herbst 2018 zwei neue Herzkatheterlabore modernster Bauart eröffnet. Damit wurde die Strahlendosis deutlich reduziert. Zugleich konnte die Diagnose- und Behandlungskapazität verdoppelt werden.
„So gibt es jetzt rasche Möglichkeiten für Notfälle. Außerdem können wir viel leichter elektrophysiologische Herzkatheteruntersuchungen und Verödungsbehandlungen bei Herzrhythmusstörungen vornehmen“, erläutert Dr. Martin Stockburger die Vorteile.

Rettung bei Herzinfarkt
Ist jemand mit Herzinfarkt erst einmal im Krankenhaus in Nauen, hat er sehr gute Chancen. Problematisch ist oft der Zeitraum vor dem Eintreffen. Das liegt meist am Nichterkennen der sich anbahnenden Katastrophe. „Neben heftigem Engegefühl in der Brust gibt es eher untypische Symptome wie Kiefer- oder Bauchschmerzen. Ein Warnzeichen ist es, wenn solche Schmerzen unter Belastung auftreten sowie mit Schweißausbrüchen und Übelkeit einhergehen. Wir bekommen auffällige EKGs vom Notarzt telemetrisch an die Klinik geschickt, so dass wir eine sofortige Diagnose stellen können. Da immer ein OP-Team bereitsteht, können wir oft schon eine Stunde nach dem Erstkontakt akut verschlossene Herzkranzarterien öffnen und so Leben retten“, beschreibt Dr. Martin Stockburger die Möglichkeiten.