Willkommen in Falkensee
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Bunte Welt für jede Wohnung

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Künstlerin
Doris Hallerbach
Telefon:0 33 22/20 37 47
Website:www.doris-hallerbach.de

Obst ohne Verfallsdatum!

Stand: Juni 2019

Leckeres Obst und Gemüse, das nie verdirbt, darüber würden sich Lebensmittelmärkte und Verbraucher gleichermaßen freuen. In Falkensee hat man dafür das „richtige Rezept“ gefunden.

Zu bestaunen ist dieses „Wunder“ gleich gegenüber der alten Stadthalle. Dorthin lädt Doris Hallerbach in ihr Reich der bunten Wunder ein, das aus der Kraft der Natur entsteht: „Ich war immer von den Stillleben der ‚Alten Meister’ fasziniert. Die Maler aus Renaissance und Barock haben ja oftmals in ihren Gemälden Obst liebevoll arrangiert in Szene gesetzt“, beschreibt die Falkenseerin ihre ungewöhnlichen Kreationen. Ihre Spezialität sind nämlich „Bilder zum Anfassen“. Sie bilden eine Brücke zwischen Gemälde und Skulptur ohne Collagen zu sein. Ihre Äpfel, Birnen und Kirschen sind genauso anfassbar und dreidimensional wie in der Natur. Das gilt ebenso für Werke, in denen sie das „Schlaflose Spandau“ bei Nacht betrachtet, nur dass die Häuser, um ins Bild zu passen, geschrumpft wurden.
„Grundlage ist ein neun Millimeter starkes Birkenholzbrett, das koloriert wird. Darauf forme ich mit einer Holzpaste Elemente. Diese müssen tagelang trocknen. Durch diese lange Beschäftigung erlebe ich die geformten Werke, komme ihnen näher. Das hilft mir dann bei der abschließenden Farbgebung. Die Grundlage für meine Motive sind meist Träume“, beschreibt sie ihre Herangehensweise. Diese Herkunft erklärt, weshalb ihre Arbeiten so ungewöhnlich unterschiedlich sind. Die Spanne geht von den genannten Stillleben bis zu ungegenständlichen Werken, die vielfach vom Lichteinfall profitieren.

Fünf Kinder statt Kunst
Doris Hallerbach hat ihre spezielle Ausdrucksweise für sich selbst kreiert. „Ich habe schon als Kind gerne gemalt und geformt. Wenn andere draußen spielten, war ich mit Pinsel und Farbstift in meinem Zimmer“, erinnert sie sich.
Statt auf die Kunstschule ging es hinaus ins pralle Leben: „Ich hatte fünf Kinder. Mein Mann und ich betrieben eine Firma für Bauelemente. Da war für Kunst keine Zeit“, begründet sie, weshalb es solange dauerte, bis sie nun kreativ in Erscheinung treten kann.

Blick ins Zuhause
Dass sie sehr fleißig ist, zeigt sich im gesamten Haus. In allen Zimmern sind ihre Werke zu sehen. Diese möchte sie gerne jedem Interessierten zeigen und lädt ganz unkompliziert zu einem Bummel durch ihr Privatleben.
„In einem Haus wirken Bilder völlig anders als in einer Galerie“, hat sie ein gutes Argument für diese Freizügigkeit. Die offizielle Teilnahme am „Tag der offenen Ateliers“ hat Doris Hallerbach um ein paar Tage verpasst, doch lädt sie ja jeden Tag gerne in ihr buntes Traumreich ein. „Einfach anrufen und einen Termin ausmachen“, bietet sie absolut unkompliziert an.
Dabei geht es ihr gar nicht mal ums Geld: Bei ihr bekommt man schon im zweistelligen Eurobereich attraktive und ungewöhnliche dreidimensionale Bilder!