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Das Palliativ Care Team Havelland sorgt dafür, dass Schwerstkranke die verbleibende Lebenszeit, würdevoll und schmerzfrei erleben.

03321/421588 03321-421588 03321421588
Palliativ Care Team Havelland, Ambulante Pflege „Helfende Hände“
Dr. Sören Stolper
Adresse:Ketziner Straße 10, 14641 Nauen
Telefon:0 33 21/42 15 88
Website:www.sapv-havelland.de

Helfer wenn das Leben Abschied nimmt

Stand: Juni 2019

Es gibt Situationen, in denen die beste medizinische Versorgung nicht mehr helfen kann.

Wenn sich das Leben dem Ende zuneigt, geht es darum, die verbleibende Zeit würdevoll und ohne unnötige Schmerzen zu verbringen sowie ungewollte Krankenhauseinweisungen zu vermeiden.

Neues Havelland-Team
„Um die Betroffenen sowie Angehörige und Freunde zu unterstützen, wurde 2010 ein Palliativ Care Team, kurz PCT, gegründet.
Dessen Ziel ist es, die ambulante Versorgung unheilbar kranker Menschen sicher­zustellen und ihnen ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod in häuslicher Umgebung zu ermöglichen. Ursprüngliche Einsatzbereiche waren das Havelland und die Stadt Brandenburg. Seit dem 1. September 2018 haben wir ein eigenes PCT für das Havelland. Träger ist das MDZ Havelland, eine Tochtergesellschaft der Havelland Kliniken“, erläutert Dr. Sören Stolper, der ärztliche Leiter des PCT Havelland.

Großes Helfernetz
Hier werden verschiedene Kompetenzen gebündelt.
Die Pflege im PCT Havelland wird insbesondere durch Fachkräfte vom Pflegedienst „Helfende Hände“ vom MDZ erbracht.
„Viele unserer Mitarbeiterinnen sind schon seit 2010 dabei und verfügen über einen großen Erfahrungsschatz in der ambulanten Palliativversorgung“, informiert Lydia Geßler. „Wir bilden ein virtuelles Netz, zu dem unter anderem speziell geschulte Ärzte, Pflegekräfte, Hospizmitarbeiter, Seelsorger und Apotheken gehören. Wir begleiten die Betroffenen in der letzten Lebensphase, lindern Schmerzen, Luftnot oder Übelkeit und stehen rund um die Uhr in Rufbereitschaft. Das Team wird auf Wunsch und nach entsprechender Verordnung von Hausarzt oder Klinik aktiv, ohne dass für die Patienten und ihre Angehörigen Kosten entstehen“, führt Dr. Stolper aus.